von Thomas Rau

Beethoven bei Nacht

Premiere 05. März 2020 um 20 Uhr


Folgetermine 06. und 07. März 2020, jeweils 20:00
Mit: Karin Punitzer, Herms Meer
Regie: Johannes Prill

Viel Fun mit van Beethoven! Eine augenzwinkernde Hommage an den bekanntesten Komponisten aller Zeiten, bei der auch so manches Rätsel um den Titan gelöst wird. Wie ist eigentlich das berühmte Anfangsmotiv (ta-ta-ta – ta!) der 5. Sinfonie entstanden? Wer ist denn nun Beethovens unsterbliche Geliebte? Und warum hat Beethoven nur 9 Sinfonien geschrieben? Die Komödie zum Beethovenjahr 2020 Nach mehr als 200 Jahren lässt sich Beethoven wieder mal höchstpersönlich blicken. Allerdings kriegt er prompt Ärger mit der Polizei, die ihn als verdächtigen Zausel von der Straße weg verhaftet. Polizeimeisterin Tacke, die nicht nur Klassik hasst, sondern auch längst Feierabend hat, zweifelt an Beethovens Echtheit, zumal der nicht mal sein Geburtstag weiß. Also muss Beethoven die Nacht auf der Wache verbringen. Die verläuft für Beethoven höchst turbulent, denn in seiner Zelle geben sich die Damen die Klinke in die Hand: Zu Besuch kommen nicht nur Mutter Beethoven und sein früheres Hausmädchen Baberl, sondern auch Paula, ein weiblicher Floh von musikgeschichtlicher Weltbedeutung. Als schließlich Bibliotheksinspektorin Gudrun Hilgenstock mit einem Fluchtplan auftaucht, mit einem Fluchtplan auftaucht, bekommt die Geschichte eine völlig überraschende Wendung …

Foto: Jürgen Klack
Urheber: Thomas Rau | Aufführungsrechte: CANTUS-Verlag Eschbach

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